Compliance im Autohaus - was bedeutet das überhaupt?

Der Begriff Compliance umfasst vielseitige Themenbereiche und lässt sich nicht so einfach definieren. In der Automobilbranche lassen sich jedoch bestimmte Sektoren darstellen, die eng mit Compliance verknüpft sind. Rechtliches, persönliches, wirtschaftliches - Compliance umfasst mehr als man denkt. Im Folgenden haben wir einige Beispiele für Sie aufgeführt, von denen man sich herleiten kann, wofür der Begriff steht und wie man damit umgehen sollte. 

Compliance ist ehrlich.

Zielvorgaben müssen erreicht werden, um das Bestehen des Betriebes zu sichern - jedoch nicht mit allen Mitteln. Irreführende, unkorrekte Angaben betrieblicher Bilanzen haben weitaus schweriwegendere Konsequenzen als ein verfehltes Ziel. Unser Ziel muss es sein, auf korrektem Wege alle unsere Vorgaben gemeinsam und durch gute Arbeit zu erreichen. Nichts weniger als das wollen wir als Mitarbeiter der RKG als unseren Anspruch akzeptieren. 

Compliance ist fokussiert.

Wenn man den ganzen Tag über am Computer arbeitet, ist die Versuchung groß, auch Privates am Arbeitscomputer zu regeln. Trotzdem sollten Sie der Versuchung widerstehen. In Ihrer Arbeitszeit sollten Sie den Fokus auf Ihre Arbeit richten, für die der Arbeitgeber Sie bezahlt. Privates sollte möglichst auf Pausen und die Freizeit verschoben werden. 

Compliance bleibt sauber.

Überdenken Sie unseriöse Angebote potenzieller Kunden und hinterfragen Sie die langfristigen Auswirkungen. Wer so etwas in Anspruch nimmt, kann nur verlieren. Daraus resultiert eine zerstörte Karriere und eine unberechenbare Schädigung des Rufes unserer Firma. 

Compliance endet mit Ihrer Arbeitszeit.

Privat- und Berufsleben - zwei völlig unterschiedliche Dinge. Daher sollten Sie diese auch strikt trennen. Auch in Ihrem Privatleben sollten Sie immer bedenken, dass Sie auch außerhalb Ihrer Arbeitszeiten ein Repräsentant Ihres Betriebes sein können. Alles, was Ihren Arbeitgeber jedoch nicht betrifft, geht diesen auch nichts an. 

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